Unsere aktuelle Ausstellung

Besuchen Sie unsere Ausstellung unitedstates pt.2  mit Fotos von Mark Steinmetz. Eintritt ist frei.
Ausstellungsdauer: Freitag, 13. Oktober 2017 - Freitag, 22. Dezember 2017 - verlängert bis Sonntag, 7. Januar 2018

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10-17 Uhr, Mittwoch 10-20 Uhr, Sonntag 10-16 Uhr

 

 

unitedstates pt.2 - Eine Werkschau mit Fotografien von Mark Steinmetz

Ausstellungsdauer: Freitag, 13.10.2017 - Sonntag, 07.01.2018

In seiner Heimat Amerika ist Mark Steinmetz' Werk in sämtlichen

beudetenden Sammlungen für zeitgenössische Fotografie vertreten. In

Europa sind seine Arbeiten bisher fast nur Spezialisten bekannt. Mit

dieser ersten umfangreichen Werkschau in Deutschland zeigt das

Amerikahaus diesen feinsinnigen und liebevollen Fotografen mit einer

Auswahl seiner Bilder aus über drei Jahrzehnten und gibt Einblick in

alle bisher erschienenen 12 Fotobuch-Monografien.

Mark Steinmetz fasziniert als aufmerksamer Chronist, der mit

seinen Bildern in unaufdringlichen Erzählungen das gemächliche,

amerikanische Alltagsleben beschreibt. Er teilt mit uns amerikanische

Begegnungen, die von Neugierde, Respekt und Zurückhaltung geprägt sind

und von menschlicher Verbundenheit zeugen. Das ist Grund genug, um sich

in diesen Fotografien zu verlieren.

In Zusammenarbeit mit der Lothringer13 Halle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungsarchiv

Entdecken Sie eine Auswahl unserer vergangenen Ausstellungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungsplakat Amerikahaus "Seltsam & Fesselnd - Das Werk des Denis Kitchen"

 

 

 

After Selma - Photography by Joshua Rashaad McFadden

 

 

 

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John F. Kennedy's Life and Times
American Visionary

Ausstellungsdauer: Samstag, 15.07.2017 - Samstag, 30.09.2017

An exhibition of framed photographs culled from Getty Images, noted

photojournalist archives, and Kennedy Presidential Library collections,

will be launched at the Smithsonian American Art Museum in Washington,

DC on May 3 in anticipation of JFK’s 100th birthday on May 29 and at

Amerikahaus München on July 14.

 

Original photographs from the Kennedy family archives and the John F.

Kennedy Presidential Library capture the unforgettable and dramatic

scope of Kennedy’s life and times, as well as his enduring impact. Some

of these images from his early life, career in politics, and role as

President, the most powerful person on earth, are classics; others have

never been published before.

 

In Kooperation mit dem US-Generalkonsulat München

 

 

JFK@100: The Kennedy Presidency
and the Kennedy Myth

Ausstellungsdauer: Samstag, 15.07.2017 - Samstag, 30.09.2017

On the occasion of Kennedy's 100th birthday (May 29, 1917), the

special exhibit takes a new look at Kennedy's political career, his

presidency, and the Kennedy myth. It was curated by students of the

Amerika-Institut of LMU under the direction of the historian Prof. Dr. Andreas Etges, a leading expert on the Kennedy presidency.

 

Organizers: Bavarian American Academy, Bavarian Center for Transatlantic Relations, Lasky Center for Transatlantic Studies, Lehre@LMU

Kindly supported by Amerikahaus Verein

 

Seltsam & Fesselnd
Das Werk des Denis Kitchen

Ausstellungsdauer: Dienstag, 23.05.2017 - Samstag, 01.07.2017

Der Zeichner, Autor und Verleger Denis Kitchen ist einer der führenden Köpfe des Underground-Comix. Gemeinsam mit Robert Crumb und Gilbert Shelton revolutionierte er in den 60er und 70er Jahren das Medium durch Comics, die sich an eine erwachsene Leserschaft und gegen das Establishment richteten.

Denis Kitchen war 30 Jahre lang der Leiter von Kitchen Sink Press, dem zu seiner Zeit größten, unabhängigen Comicverlag der USA. Mittlerweile arbeitet er als Literaturagent und als Nachlassverwalter für die Erben der Comic-Künstler Will Eisner und Al Capp. Er leitet den Comic Book Legal Defense Fund. Diese von ihm 1986 gegründete gemeinnützige Organisation, bietet Comic-Zeichnern, -Verlegern und -Händlern Rechtsschutz.

Diese Ausstellung wurde von Denis Kitchen selbst zusammengestellt.
 

In Kooperation mit dem Comicfestival München

Mit freundlicher Unterstützung des Amerikahaus Verein

 

 

 

After Selma
Photography by Joshua Rashaad McFadden

Ausstellungsdauer: Freitag, 17.02.2017 - Freitag, 12.05.2017

 

The road from Selma to Montgomery, Alabama, wasn't without opposition. Yet through adversity, Martin Luther King Jr. led thousands from the African-American community into new and deserved territory known as the Voting Rights Act of 1965.


In After Selma, Joshua Rashaad McFadden’s photographs delve intimately into the lives of a hurting, yet hopeful people in the South during and after the 50th anniversary of the march from Selma to Montgomery. His work explores the comparison between civil rights demonstration efforts during the march of the 1960s and the current protests arising from police brutality cases across the United States.

 

Joshua Rashaad McFadden is an award winning artist, originally from Rochester, New York. In 2015, he was named one of the top emerging talents in the world by LensCulture and received the first place International Photography Award (IPA) for After Selma.

Kindly supported by Amerikahaus Verein

 

 

 

 

American Realities
Photography by Joakim Eskildsen

Ausstellungsdauer: Freitag, 05.12.2016 - Freitag, 10.02.2017

 

Das renommierte TIME Magazine beauftragte 2011 den dänischen Fotografen Joakim Eskildsen die Auswirkungen der sozialen und finanziellen Krise und die damit verbundenen Schicksale mit seiner Kamera einzufangen. Eskildsen reiste gemeinsam mit der Journalistin Natasha del Toro zu den statistisch gesehen ärmsten Orten in New York, Kalifornien, Louisiana, South Dakota und Georgia.


Seine Fotografien stellen den amerikanischen Traum in Frage – einen Traum, der für viele unerfüllt bleiben wird. Mit American Realities entblößt Eskildsen diese Utopie und offenbart eine amerikanische Wirklichkeit, die gerne übersehen wird, für viele aber eine mit Würde getragene Normalität darstellt.

Der Bildband zu der Serie American Realities des dänischen Fotografen Joakim Eskildsen ist im Steidl Verlag erschienen.

Mit freundlicher Unterstützung der Gallery Taik Persons

 

 

 

 

 

On Reading
Photography by Steve McCurry

Ausstellungsdauer: Montag, 17.10.2016 - Freitag, 30.11.2016

 

Ein kurzer Moment der Ruhe inmitten des Chaos: Versunkenheit, Konzentration. Wenn Menschen lesen, verschwindet die Realität für kurze Zeit. Diese geradezu magischen Momente hat Steve McCurry mit seiner Kamera festgehalten. Die Bilder wurden von dem weitgereisten Magnum-Fotografen über Jahrzehnte hinweg in vielen verschiedenen Ländern aufgenommen.

 

Der US-Amerikaner Steve McCurry studierte Filmwissenschaft an der Pennsylvania State University. Er bereist seit über 30 Jahren die Welt und ist heute einer der renommiertesten Fotografen der Welt. Der Magnum-Fotograf wurde für seine Arbeiten mit Preisen überhäuft, unter anderem wurde er mit der Robert Capa Gold Medaille und dem National Press Photographers Award geehrt. Seine Aufnahmen zieren regelmäßig die Cover renommierter Magazine. Er hat über ein Dutzend Fotobücher veröffentlicht und stellt seine Fotografien weltweit aus.

 

In Zusammenarbeit mit Prestel Verlag und Steve McCurry Studios


 

 

 

Der Kalte Krieg.
Ursachen - Geschichte - Folgen

Ausstellungsdauer: Freitag, 08.07.2016 - Freitag, 30.09.2016

 

Das Amerikahaus zeigt die vom Berliner Kolleg Kalter Krieg und von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Ausstellung über den Kalten Krieg. Mit ihren Texten, zeithistorischen Fotos und Dokumenten sowie QR-Codes, die zu Filmdokumenten im Internet verlinken, wird die Ausstellung zu einem Panorama des Kalten Krieges.


Vor dem Hintergrund angespannter Ost-West-Beziehungen und der Debatte über eine Wiederkehr des Kalten Krieges blickt die Ausstellung auf die Jahre zwischen 1945 und 1991 – vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Auflösung der Sowjetunion. Die Ausstellung bietet neben der historischen Rückschau zugleich Anknüpfungspunkte, sich mit aktuellen internationalen Konflikten oder aber mit den Spätfolgen des Kalten Krieges in der sogenannten Dritten Welt zu befassen, mit denen Europa heute konfrontiert ist. 

 

In Zusammenarbeit mit Berliner Kolleg Kalter Krieg, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und mit freundlicher Unterstützung des Amerikahaus Vereins

 

 

 

 

Standard & Icons
Photography by Henry Wessel

Ausstellungsdauer: Donnerstag, 12.05.2016 - Freitag, 01.07.2016

 

Das Amerikahaus präsentiert zwei Reihen des US-amerikanischen Fotografen Henry Wessel. Die Fotoserien Icons und Standard entstanden hauptsächlich Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre. Als einer der wichtigsten Vertreter der New Topographics setzt sich Wessel mit dem dialektischen Zusammenhang von Natur und Zivilisation auseinander. Die meisten seiner Werke entstanden im Westen der USA. Zufall, Spontaneität und Chaos des Alltäglichen finden in seinen Bildern eine natürliche Akzeptanz.

Geboren wurde Henry Wessel 1942 in New Jersey. Seine Werke waren u.a. bereits in der Tate Modern in London, im International Museum of Photography at George Eastman House und dem Museum of Modern Art in New York zu sehen. Für seine Arbeiten erhielt er zwei Guggenheim Fellowships und drei Fellowships der National Endowment for the Arts. Wessel lebt und arbeitet in Richmond, Kalifornien.

Mit freundlicher Unterstützung des Amerikahaus Vereins

 

 

The New Yorkers
Photography by Robert Herman

Ausstellungsdauer: Montag, 19.10.2015 - Mittwoch, 23.12.2016


The New Yorkers
heißt Robert Hermans Sammlung von Fotografien von New York City, die er zwischen 1978 und 2005 auf Kodak Kodachrome fotografierte. Die Bilder verewigen die Verwandlung der Stadt und erzählen eine authentische Geschichte von New York City: echte New Yorker, die in ihren Stadtvierteln leben und arbeiten. Doch es wird eine weitere Geschichte erzählt: Hermans Kampf mit seiner bipolaren Störung. Die Darstellung der Empathie, die Herman für seine Motive empfindet, während er selbst mit seinem Dasein als Außenseiter zu kämpfen hat, macht The New Yorkers für all diejenigen interessant, welche die Stadt lieben oder kennenlernen wollen.

Robert Herman war seit seinen Anfängen als Filmstudent an der der NYU in den späten 70er Jahren einen Straßenfotograf. Seine Arbeiten sind Teil der Dauerausstellung des George Eastman House und des Telfair Museum in Savannah, GA.

In Zusammenarbeit mit Mark Robinow – Art & Commerce und mit freundlicher Unterstützung des Amerikahaus Vereins

 

 

51st State -
Leben in einer U.S. Army Kaserne in Bayern
Fotografien von Lila Hartig

Ausstellungsdauer: Freitag, 09.10.2015 - Donnerstag, 31.12.2015

 

Seit 70 Jahren ist die U.S. Army in Bayern stationiert. Seither prägen die amerikanischen Streitkräfte die transatlantischen Beziehungen zwischen Bayern und den USA nicht unerheblich. Kürzungsmaßnahmen der US-Regierung treiben den Abzug der Truppen und Schließung der Kasernen zunehmend voran. In Bayern bleiben nur noch die Garnisonen Ansbach und Bavaria. Die amerikanischen Soldatinnen und Soldaten leben dort mit Ihren Familien in zwei Welten: Bayern und Amerika. Diese zwei Welten fängt die bayerische Fotografin Lila Hartig mit ihrer Kamera ein. Ihre Fotografien entstanden auf amerikanischen Stützpunkten in Bayern.

Lila Hartig wurde in Landshut geboren und lebt in München. „51st State“ entstand als Abschlussarbeit für ihr Studium an der Hochschule München.

Mit freundlicher Unterstützung des Amerikahaus Vereins

 

 

Rodeo Girls
Photography by Ilona Szwarc

Ausstellungsdauer: Donnerstag, 21.05.2015 - Freitag, 09.10.2015

Die US-amerikanische und polnische Künstlerin und Fotografin Ilona Szwarc lebt in New York City. Ihren Bachelor of Fine Arts erhielt sie von der School of Visual Arts - ebenfalls in New York. Zur Zeit der Ausstellung machte Szwarc ihren Master in Fotografie an der Yale University.

Ihre Projekte American Girls und Rodeo Girls erhielten weltweit Anerkennung. Sie fanden u.a. in der New York Times, National Geograhic, The Telegraph, MSNBC Today.com und The Huffington Post besondere Aufmerksamkeit.

Ilona Szwarcs Erfolg zeigt sich auch in den zahlreichen Auszeichnungen, die ihr für ihre Arbeit verliehen wurden, dazu zählen unter anderen: Arnold Newman Prize for New Directions in Photographic Portraiture, World Press Photo 2013, PDN Annual 2012, 2014 PDN’s 30: New and Emerging Photographers to Watch.


In Zusammenarbeit mit dem Amerikahaus Verein