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US-Fotografin Callie Shell hat fünf US-Präsidentschaftskampagnen begleitet. Im Gespräch auf Englisch gibt sie einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit.

Eintritt frei.

"Hope, Never Fear": Im Gespräch mit Fotografin Callie Shell

Matinee mit Callie Shell / Eintritt frei

Ich glaube, um im Weißen Haus zu überleben, muss man lernen, die Welt ab und zu wenigstens für einen Augenblick auszublenden – auch wenn man alles andere als allein ist.

                                        — Callie Shell

 

Callie Shell wurde 1961 in Georgia geboren und hat Politikwissenschaft studiert. Sie arbeitet seit 2015 für CNN und seit 2001 für das Time Magazine. Sie fotografierte Barack Obama bereits 2004, bevor er in den Senat der Vereinigten Staaten gewählt wurde, und folgte ihm nach seiner Ernennung zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus.

 

Shell dokumentierte die historische Wahlkampagne, die Wahl Obamas und seine Präsidentschaft aus einer sehr persönlichen und privaten Perspektive. Für ihre Fotografien wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von World Press Photo.


Zuvor war sie acht Jahre im Weißen Haus als offizielle Fotografin für Vize-Präsident Al Gore unter der Clinton-Administration beschäftigt und für die Pittsburgh Press, USA Today und den Tennessean tätig. Ihre Fotografien wurden in Magazinen, Büchern und Galerien weltweit veröffentlicht.


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Veranstalter: Stiftung Bayerisches Amerikahaus, Elisabeth Sandmann Verlag. Mit freundlicher Unterstützung des Amerikahaus Vereins.


(Foto: Callie Shell ©Vincent J. Musi)

Bitte beachten Sie, dass bei allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt und ausgewähltes Bildmaterial im Internet, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird.