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Diskussion mit Alberto Acosta und Prof. Dr. Niko Paech, Musik von Grupo Sal.

 

Eintritt €15 / ermäßigt €9.

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Buen Vivir und Post-Wachstum: Nachhaltiges Wirtschaften und das Recht auf gutes Leben

Diskussion und Konzert / Eintritt: €15, ermäßigt €9

Eine nachhaltige Entwicklung erfordert die Auseinandersetzung mit den Grenzen der Ressourcenverfügbarkeit und der Frage nach Verteilungsgerechtigkeit. Diese Auseinandersetzung bringt auch alternative Entwicklungsmodelle für nachhaltiges Wirtschaften auf den Plan, wie sie von Alberto Acosta und Niko Paech vertreten werden. Während Acosta das Konzept des Buen Vivir – des guten Lebens in Einklang mit der Natur – propagiert, argumentiert Niko Paech aus der Perspektive des Post-Wachstums. Was beide vereint, ist die Forderung nach einem Ende des exploitativen Kapitalismus. 

 

Gerahmt von der eindringlichen lateinamerikanischen Musik der Grupo Sal erläutern und diskutieren der ehemalige Präsident der verfassungsgebenden Versammlung Ecuadors und ehemaliger Bergbauminister Ecuadors Alberto Acosta sowie der Ökonom Prof. Dr. Niko Paech die Potentiale des Buen Vivir und des Post-Wachstums für eine nachhaltige und gerechte Zukunft.

 

 

Veranstalter: Erzbischöfliches Ordinariat München, Petra-Kelly-Stiftung, oekom e.V., Selbach-Umwelt-Stiftung, Stiftung Bayerisches Amerikahaus

Ansprechpartner: Dr. Markus Faltermeier

 

(Foto: Alberto Acosta ©Amerikahaus München)

 

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