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Scrabble-Steine formen den englischen Begriff Travel Tips ©Amerikahaus

Tipps für Auslandsaufenthalte in den USA und Kanada

Foto: ©Amerikahaus

Mädchen macht einen Freudensprung ©Pexels / pixabay.com

Flitterwochenphase

Das Ankommen in der neuen Umgebung ist verbunden mit viel Aufregung. Du bist voller Adrenalin, alles ist neu und interessant und du lernst neue Leute kennen. Diese spannende Phase ist klar mit einem Gefühlshoch verbunden und wird deshalb als die Flitterwochenphase bezeichnet. 

Grimmiger Smiley ©Andre Hunter / unsplash.com

Frustrationsphase

Ab einem Punkt tritt dann der Kulturschock auf. Es wird bestimmt einige Dinge in der amerikanischen oder kanadischen Kultur geben, an die du dich nur schwer gewöhnen kannst. Das Heimweh macht sich bemerkbar und möglicherweise fühlst du dich sehr einsam. Die anfängliche Aufregung wird sich legen und die Glücksgefühle werden verschwinden. In dieser Phase wirst du am meisten gefordert sein. 

Drei Mädchen halten sich im Arm ©Priscilla du Preez / unsplash.com

Anpassungsphase

Irgendwann wirst du deinen Platz einnehmen. Es mag seine Zeit dauern, aber du wirst neue Freundschaften schließen, deinen Alltag finden und dich daran gewöhnen, die ganze Zeit Englisch zu sprechen. An diesem Punkt stellst du fest, dass du die Gebräuche nun kennst, jetzt dazugehörst und du dich der neuen Umgebung angepasst hast.

Verwischtes Profil eines Mädchens ©Taylor Deas Melesh / unsplash.com

Umgekehrter Kulturschock

Die Rückkehr in die Heimat kann Ähnliches auslösen. Die Freude darüber, Familie und Freund*innen wiederzusehen wird anfangs sehr groß sein. Doch die Erwartung, dass alles wieder so sein wird, wie vor deinem Auslandsaufenthalt, wird sich meist nicht erfüllen. 

Denn auch das Leben deiner Familie und Freund*innen ist nicht stillgestanden. Du wirst einige Dinge verpasst haben und vermissen. Deine vielen Erlebnisse und Eindrücke im Ausland lassen bei dir neue Perspektiven entstehen, die es erschweren können, dich in deinem Zuhause rasch wieder einzugewöhnen. So kann auch zurück in der Heimat erstmal Frustration entstehen, was als umgekehrter Kulturschock bezeichnet wird.

Vermutlich wird es etwas dauern, aber du wirst einen Weg finden, Erfahrungen aus deiner Zeit im Ausland in dein Leben zu Hause zu integrieren. Sei es, dass du eine Aktivität fortsetzt, die du im Ausland begonnen hast oder indem du über bestimmten Themen anders denkst und deine Erfahrungen auf konkrete Weise teilst.

Junger Mann auf einer Parkbank © David Kennedy / unsplash.com

Jeder Mensch wird den Kulturschock anders erfahren und bewältigen. Möglicherweise ist dein Tiefpunkt niedriger als der anderer oder du kannst dich schneller anpassen. Wichtig zu wissen ist nur, dass du dich an einem bestimmten Punkt sehr schwer tun wirst und dass das völlig normal und in Ordnung ist.

Solltest du anfagen, dich einsam zu fühlen oder dein Zuhause zu vermissen, können dir diese Tipps weiterhelfen. Außerdem findest du hier einige Ideen, die dir helfen können deine Gefühle in den Griff zu bekommen und einen besseren Umgang mit dem Kulturschock zu finden

Versuche daran zu denken, welch große Gelegenheit dein Auslandsaufenthalt für dich sein kann. Du wirst viele neue Dinge lernen und hast die Chance, als Person zu wachsen. Anstatt deine Gefühle zu unterdrücken, versuche daraus zu lernen und neue Aspekte an dir zu entdecken. 

Dinge aufzuschreiben ist nicht nur eine gute Möglichkeit, sich an das zu erinnern, was du alles gesehen und erlebt hast. Es kann dir auch helfen, deine Gefühle zu ordnen und zu verarbeiten

Wenn du dich auf dem Campus deiner Universität oder deiner High School engagierst, dich diversen Gruppen anschließt oder dich mit anderen Au Pairs oder Praktikant*innen zusammen tust, kommst du aus deinem Zimmer heraus und lernst neue Leute kennen. Daraus können Freundschaften entstehen, durch die du anfängst, dich im Ausland wohler zu fühlen. Suche dir Hobbys und Aktivitäten, die dir Spaß machen oder die du vielleicht schon Zuhause gemacht hast. So kannst du auch eine vertraute Sache in deine neue Umgebung integrieren. 
 

Finde Wege, deinen Lieben Zuhause mitzuteilen, was du gerade tust. Möglicherweise beginnst du mit dem Schreiben eines Blogs oder bleibst über Skype, Whatsapp oder E-Mail in Kontakt mit den Menschen, die du vermisst. Pass nur auf, dass das nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Sonst kann es sein, dass du Dinge vor Ort verpasst und es dir mit der Eingewöhnung noch schwerer fällt

Es kann dich frustrieren, die ganze Zeit in einer Fremdsprache zu sprechen. Möglicherweise stellst du fest, dass du dich im Englischen nicht so gut ausdrücken kannst, wie in deiner Muttersprache oder dass es an manchen Tagen sehr anstrengend ist, ständig alles im Kopf zu übersetzen. Mache dir bewusst, dass deine Englischkenntnisse nicht deine Intelligenz widerspiegeln und bleib am Ball. Anfangs wirst du einige Fehler machen, aber das ist völlig in Ordnung. Je mehr du Englisch sprichst, desto besser und sicherer wirst du dich fühlen

Du vermisst ein bestimmtes Gericht aus deiner Heimat? Koche es für deine Freund*innen. Du sehnst dich nach einem bestimmten Feiertag? Lass die Traditionen im Ausland aufleben. Indem du deine Kultur teilst, lässt du einen Teil deiner Heimat aufleben und kannst gleichzeitig Freundschaften vertiefen. Bringe ein paar kleine Geschenke von Zuhause mit und verteile sie an Freund*innen und Menschen, die dir bei der Eingewöhnung am meisten geholfen haben. Das ist eine nette Geste, wodurch du Aspekte der deutschen Kultur ins Ausland tragen kannst - und sei es mit Gummibärchen!

Wichtig ist - du bist damit nicht alleine. Viele machen Ähnliches durch und das ist völlig in Ordnung. Vertraue dich Menschen an, wenn es dir nicht gut geht. Sprich mit Freund*innen oder Ansprechpartner*innen darüber. Sie können versuchen, dir zu helfen. Tue dich mit anderen internationalen Studierenden, Praktikant*innen, Au Pairs oder Austauschschüler*innen  zusammen. Alle müssen vermutlich ähnliche Herausforderungen meistern. Du kannst dir auch professionelle Hilfe suchen. Therapeutische Angebote und Unterstützung werden beispielsweise auf dem College- oder High-School-Campus angeboten und können dir in Krisen eine große Stütze sein. Sprich mit deiner Gastfamilie oder vertraue dich einer Lehrkraft an. Es gibt auf jeden Fall Möglichkeiten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen

Grüne Sprechblase mit gelben Punkten © Volodymyr Hryshchenko / unsplash.com

Small Talk ist eine nordamerikanische Eigenschaft und wird dir im Alltag sehr häufig begegnen. Ob an der Kasse, der Bushaltestelle oder beim Haareschneiden. Um die Zeit und Stille zu überbrücken, werden in diversen Situationen oftmals beiläufig Themen angeschnitten. In gesellschaftlichen oder geselligen Situtationen hingegen kann es eine Möglichkeit sein, neue Leute kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

Im Vergleich ist diese Art von Gesprächen in Deutschland eher untypisch. Manch einer empfindet den nordamerikanischen Small Talk etwas befremdlich, manchmal sogar unaufrichtig oder unecht. Interessiert es die Person wirklich, wie mein Tag verläuft? Wieso möchte eine fremde Person mit mir ins Gespräch kommen? Was soll ich ihr denn antworten?

Tatsache ist, dass Small Talk in den USA als höflich angesehen wird und Teil der Kultur dort ist. Aber keine Sorge, du musst nicht immer Small Talk machen! Es wird nicht von dir verlangt, mit jeder Person zu sprechen, die dir während deines Aufenthaltes im Ausland begegnet. Versuche zu erkennen, wann eine Person an einem Gespräch interessiert ist und wann nicht. Mische dich nicht in Gespräche ein, nur weil du in der Nähe stehst oder warte einfach ab, ob eine Person dich anspricht.

WICHTIG - es gibt Themen beim Small Talk in Nordamerika, die du besser vermeiden solltest. Hier findest du einige Themen, die du problemlos ansprechen kannst und einige, die beim Small Talk in den USA und Kanada nicht funktionieren. 

  • Wetter - Beautiful day, isn't it? 
  • Aktuelle Ereignisse - Did you hear the X is closing?
  • Lokaler Sport - Did you catch the game last night? 
  • Unterhaltungsnachrichten - I've heard great things about the new fantasy movie. 
  • Mögliche soziale Verbindungen - How do you know Steve? 
  • Die Wartezeit - Looks like the bus is running late.  
  • Kleidung - I love your dress, can I ask where you bought it? 
  • Politik - Can you believe how the president responded to X? 
  • Persönliche Informationen - Are you married? How much do you earn? 
  • Negative Kommentare - Are you sure you want to buy so much unhealthy food? 
  • Religion - Were you at church on Sunday? 
Finger zeigt auf Globus auf Deutschland © Danielle Rice / unsplash.com

Es mag seltsam klingen, aber im Zweifel kannst du immer einfließen lassen, dass du aus Deutschland kommst. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird dein Gegenüber von dort an das Gespräch übernehmen. Die USA und Kanada sind so große Länder, dass es in einigen Regionen oder kleineren Städten ein Novum sein kann, einer Person aus dem Ausland zu begegnen. Im Gegensatz zu Europa ist es nicht möglich, innerhalb von ein paar Stunden Fahrt andere Länder zu erreichen. Deshalb werden die meisten Personen wirklich neugierig auf deine Kultur sein und darauf, was dich in ihr Land geführt hat. Wenn du bereit bist, davon zu erzählen - und auf einige möglicherweise irritierende Fragen vorbereitet bist - kann dies ein einfaches Small-Talk-Thema sein. 
 

Laptops auf einem Tisch © Marvin Meyer / unsplash.com

Small Talk im Job

Small Talk macht nicht vor dem beruflichen Alltag halt. Besonders die Kommunikation via E-Mail gestaltet sich dadurch anders als in Deutschland. So ist es in deutschen Büros gewünscht, dass Infomationen in E-Mails so präzise und kurz wie möglich an Arbeitskolleg*innen verschickt werden - in den USA und Kanada ist das eher unhöflich. Hier gehört es zum guten Ton, auch in E-Mails kurz nach dem Befinden, dem Wochenende oder dem Tagesverlauf zu fragen, noch bevor die eigentlichen Informationen oder Anliegen geteilt werden. Als Intern oder Trainee solltest du das im Hinterkopf behalten, davon nicht irriert sein und versuchen, deine Online-Kommunikation anzupassen. 
 

Es muss nicht für jeden Nordamerika-Aufenthalt gleich ein amerikanisches oder kanadisches Bankkonto eröffnet werden. Bei längerfristigen Aufenthalten und besonders, wenn du vor Ort ein Gehalt beziehen wirst, empfiehlt es sich jedoch. Denn internationale Überweisungen oder Bezahlungen mit deutscher Bankkarte können mit hohen Gebühren verbunden sein.

Im Vorfeld lohnt es sich zu recherchieren, welche Geldautomaten und Banken in der Nähe deines neuen Zuhauses sind. Denn natürlich möchtest du Geld abheben können, ohne in einen anderen Staat oder Provinz fahren zu müssen. Manche Colleges haben Vereinbarungen mit bestimmten Banken getroffen, wodurch sich Geldautomaten auf dem Campus befinden können.
Einige größere Banken hier in Deutschland haben Partnerbanken in den USA oder Kanada. Wenn du ein Konto bei einer Partnerbank eröffnest, lassen sich unter Umständen bestimmte Gebühren vermeiden. Außerdem kannst du deine deutsche EC-Karte an den Geldautomaten dieser Bank ohne zusätzliche Gebühren benutzen. Erkundige dich bei deiner deutschen Bank nach Partnerbanken und wie hoch die individuellen Gebühren für das Benutzen der deutschen EC-Karte im Ausland sind.

Wenn du ein nordamerikanisches Bankkonto eröffnet hast, vergiss nicht es aufzulösen, bevor du wieder nach Deutschland zurückkehrst!


    

Die beliebteste Methode ist das Zahlen mit der Debitkarte. In Nordamerika ist es nicht ungewöhnlich, selbst sehr kleine Beträge mit der Karte zu zahlen. Etwas Bargeld in der Tasche zu haben schadet zwar nie, allerdings reicht die Debitkarte oft schon aus.

Damit du ein Konto im Ausland eröffnen kannst, musst du in der Regel einen Ausweis, einen Wohnsitznachweis und eine Mindesteinlage vorlegen. Im Gegenzug erhältst du eine Debitkarte (ähnlich wie die deutsche EC-Karte) und ein dazugehöriges Scheckheft. Da die Banken in Nordamerika oft hohe Gebühren für Überweisungen verlangen, werden Schecks immer noch recht häufig für diesen Zweck verwendet. Schecks werden von dir mit dem Namen der Person, die das Geld erhalten soll, und der Geldsumme ausgefüllt und unterschrieben. Die Person bringt anschließend den Scheck zu ihrer Bank und löst ihn ein, erhält also einen Geldbetrag von dir - ohne zusätzliche Gebühren.
 

Ist ein längerer Aufenthalt im Ausland geplant, kann eine Kreditkarte sinnvoll sein. Erkundige dich davor aber lieber bei deiner deutschen Bank, wie hoch die Gebühren für die Nutzung deiner Kreditkarte im Ausland wirklich sind.

Es kann gut sein, dass Banken im Ausland zögern, dir eine Kreditkarte auszustellen. Wenn du dich nur für eine begrenzte Zeit im Land aufhältst, stufen Banken das als riskant ein. Die Gefahr, dass du das Land verlässt, ohne deine Kreditkartenschulden zu zahlen und anschließend für die Banken nicht mehr auffindbar bist, erschwert den Erhalt einer Kreditkarte in Nordamerika.

Besonders in den USA weichen die Leistungen der Krankenversicherungen stark von denen ab, die in Deutschland als selbstverständlich gelten. Je nach Tarif und der Art des Arztes, musst du davon ausgehen, dass dir Zuzahlungen in Rechnung gestellt werden. Diese Zuzahlungen müssen bei Antritt des Arztbesuchs entrichtet werden und fallen bei Vorsorgeuntersuchungen meist gering aus. Sie können höher sein, wenn du eine Notaufnahme aufsuchen musst oder ein Krankenwagen benötigt wird.

Für Teilnehmer*innen an visumspflichtigen Programmen wie ein High-School-, Au-Pair-, Praktikums- oder Studienaufenthalt, müssen die sogenannten Program Sponsors für einen ausreichenden Versicherungsschutz der Programmteilnehmer*innen sorgen. Als Program Sponsors gelten Austauschorganisationen und -agenturen, Colleges und Universitäten. Diese bieten manchmal nur das vorgeschriebene Minimum an Versicherungsschutz. Daher empfehlen wir die Versicherungssumme und die Leistungen genau zu prüfen.

Program Sponsors können darauf bestehen, dass du ihre Krankenversicherung abschließen musst. Andere lassen mit sich verhandeln und können die Auslandskrankenversicherung deiner Wahl akzeptieren, wenn sie den Minimumschutz erfüllt. Es kann sich lohnen, Auslandskranken-versicherungen verschiedener deutscher Anbieter miteinander zu vergleichen, um einen günstigen Tarif zu finden. Achte darauf, ob der Versicherungsschutz nur bei touristischen Reisen oder zum Beispiel auch bei einem Arbeitsaufenthalt wie Au Pair oder bei einem Praktikum gilt. 

Telefonieren im Ausland ist teuer. Welche Optionen hast du also, während deiner Zeit in den USA oder Kanada telefonisch erreichbar zu sein?

Mache es abhängig von der Dauer deines Aufenthaltes. Viele internationale Studierende oder Schüler*innen, die für ein Austauschjahr im Ausland sind, kaufen sich eine Prepaid-SIM-Karte für ihr Mobiltelefon. Diese sind in der Regel recht preiswert und werden oft mit verschiedenen Datenvolumen angeboten, sodass du je nach Bedarf einen Tarif wählen kannst. Ferngespräche sind aber auch hiermit sehr teuer. Daher ist die Nutzung von Skype, Facetime und anderen internetbasierten Anrufmethoden die beste Möglichkeit, das ferne Zuhause zu erreichen.

Du kannst natürlich Monatstarife im Ausland abschließen. Passe dabei nur auf, zu welchen Bedingungen der Tarif wieder gekündigt werden kann. Solche Verträge werden oft für ein Jahr oder mehr abgeschlossen, was eine vorzeitige Kündigung ohne anfallende Gebühren erschweren kann. Bleibst du allerdings länger als ein Jahr im Ausland, machst du womöglich ein ganzes Studium in Nordamerika, hast ein längeres Praktikum geplant oder sogar eine Arbeitsstelle, lohnt es sich natürlich, über einen jährlichen Mobilvertrag nachzudenken. 

WhatsApp ist leider nicht so beliebt wie bei uns - in den USA und Kanada nutzen es nur sehr wenige Menschen. Unbegrenzte Textnachrichten sind so günstig geworden, dass viele immer noch auf SMS setzen. Obwohl SMS oft in Prepaid-Tarifen enthalten sind, nutzen die meisten den Messenger von Apple oder Facebook Messenger, um mit Freunden in Kontakt zu sein. 

In den USA und Kanada ist man sehr auf das Auto angewiesen. Viele unterschätzen die Weite der beiden Länder, und dass das öffentliche Verkehrsnetz sowohl in den USA als auch in Kanada nur mäßig ausgebaut ist. In Metropolen wie New York oder Vancouver ist das Fahren mit dem öffentlichen Nahverkehr kein Problem. In den ländlichen Regionen und Vororten ist dies nicht so, weshalb ein Auto wichtig ist

Was kannst du also tun? Lohnt sich der Kauf eines Autos im Ausland? 
Solltest du als Au Pair ins Ausland gehen, bleiben dir diese Überlegungen vermutlich erspart. Hier wirst du die Möglichkeit haben, das Auto der Familie zu benutzen, bei der du arbeitest und lebst. Als Gastschüler*in ist es dir untersagt, während deines Aufenthaltes selbst ein Auto zu fahren, auch wenn du das Alter erreicht hast, um den Führerschein vor Ort zu erwerben. 

Als Student*in kann ein Auto nützlich sein. Allerdings ist ein College- oder Unicampus in der Regel mit allem Notwendigen gut ausgestattet. Außerdem wirst du viele Kommiliton*innen mit Auto um dich haben, um leicht Mitfahrgelegenheiten vereinbaren zu können. So kannst du unter Umständen den Autokauf umgehen.

Als Trainee oder Intern in Nordamerika ist es jedoch nicht unwahrscheinlich, dass du ein Auto brauchen wirst. Detaillierte Informationen zum Autoan- und -verkauf in den USA und Kanada findest du hier auf den Seiten des ADAC
 

Für mehr detaillierte Informationen 

USA  www.us-botschaft.de 
Kanada www.canada.ca 

Ines Jaehnert

Leiterin Austausch- und Studienberatung

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Linda M. Hölting

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