Aktuelle Hinweise für Besucher*innen

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Hinweise zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen und informieren Sie sich vor einem Besuch über die aktuell geltende Verordnung.

Seit Dienstag, 09.11.2021, steht die Corona-Ampel auf Rot. Gemäß der fünfzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) vom 23. November 2021 gilt im Amerikahaus für Besucher*innen ab 12 Jahren die 2G-plus-Regel (geimpft/genesen plus negatives Testergebnis).

Ein Nachweis über das negative Testergebnis muss erbracht werden. Minderjährige Schüler*innen ab 12 Jahren müssen keinen Testnachweis vorlegen, sie gelten während Schulbetrieb als „getestet“. Das Amerikahaus bietet keine Testaufsichtsmöglichkeit oder ein „Vier-Augen-Prinzip“ an.

Während Ihres Besuchs muss eine FFP2-Maske getragen und ein Mindestabstand von 1,5m zu anderen Personen eingehalten werden. Kinder und Jugendliche zwischen dem 6. und 16. Geburtstag müssen lediglich eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Bitte verzichten Sie auf einen Besuch, wenn Sie sich krank fühlen oder Erkältungssymptome aufweisen.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis.

amerikanische, deutsche und kanadische Fahne ©Amerikahaus

Partnerschaften mit Schulen in den USA oder Kanada

Eine Schulpartnerschaft ermöglicht den direkten Austausch zwischen einer deutschen Schule und einer US-amerikanischen High School. Eine Gruppe Schüler*innen besucht einander im jeweiligen Heimatland, sind in der Familie des Austauschpartners untergebracht und nehmen am Alltag im Ausland teil. So lernen Schüler*innen zunächst die Lebensweise der Gastfamilie und auch ein anderes Schulsystem kennen. Doch die Wirkung auf die Teilnehmer*innen und die Familien ist häufig viel größer: man gibt Einblicke in die eigene Kultur und erlebt eine fremde hautnah, tauscht sich über Eigenheiten und Auffassungen aus und erhält so eine völlig neue Sichtweise auf die Welt. Ein touristischer Besuch kann weder diesen tiefen Kulturaustausch fördern, noch langjährige Freundschaften, die auf diese Weise entstehen. 

Um so ein Programm auf die Beine zu stellen, braucht man eine Portion Enthusiasmus und Zeit. Partnerschulen zu finden, den Kontakt herzustellen und den Austausch zu organisieren bleibt meist Lehrkräften überlassen. Manche Schulen nutzen Städte- oder Gemeindepartnerschaften, um mögliche Partnerschulen anzusprechen. Daneben gibt es einige weitere Anlaufstellen, die Schulen beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Auch wenn ein direkter, persönlicher Besuch auf Gegenseitigkeit nicht Zustande kommt, kann man interkulturelle Zusammenarbeit und Austausch durch Online-Projekte fördern: Schüler*innen verschiedener Länder können gemeinsam Lösungswege für eine Aufgabe erarbeiten, einen Blog zusammen erstellen oder ihre Sprachkenntnisse durch Briefe oder kurze Videos verbessern. Wenn sie sich kritisch mit ihrer eigenen Kultur auseinandersetzen und von einer anderen lernen, wird auf diese Weise der Kulturaustausch ebenso gefördert.

Green Together ist das Angebot des Amerikahaus München zur Förderungen von Schulpartnerschaften.

Im Vordergrund steht dabei der virtuelle Austausch und die Zusammenarbeit amerikanischer und deutscher Schüler*innen. Ziel ist es, gemeinsam ein Projekt zum Umwelt- und Klimaschutz zu entwickeln, das in beiden Ländern umsetzbar ist.

Eine langfristige Schulpartnerschaft ist natürlich nicht ausgeschlossen. 

Green Together ist ein kostenloses, transatlantisches Projekt des Amerikahaus München in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Nürnberg. Es richtet sich an bayerische Schulklassen, Schul-AGs oder P-Seminare, die Interesse an einem virtuellen Austausch mit amerikanischen Schüler*innen aus der Partnerregion Georgia und anderen Teilen der USA haben. Natürlich kann sich aus einer vorerst virtuellen Partnerschaft auch eine langfristige Schulpartnerschaft entwickeln.

Partnerschulnetz ist Teil der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" vom Auswärtigen Amt. Sie bietet eine virtuelle Börse für Schulen, die eine Partnerschule suchen.
Wichtiger Hinweis: Grenzen Sie Ihre Suche in der Börse nicht auf Schulen ein, die noch keine Partnerschule haben. Auch wenn eine Schule bereits eine Partnerschaft etablieren konnte, schließt das nicht das Interesse an einer weiteren Schulpartnerschaft mit einer deutschen Schule aus. 

Going Green – Education for Sustainability ist Teil der Initiative Teach About U.S. der US-Botschaft in Deutschland. Es bietet umfangreiches Unterrichtsmaterial, aber auch eine Moodle-basierte Plattform, die Schulklassen für die gemeinsame Arbeit an Projekten nutzen können. 

PASCH-net: ist eine online-Lernplattform, die auch Teil der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" ist. Sie bietet Lehrer*innen Projekte mit anderen PASCH-Schulen weltweit, die gemeinsam durchgeführt werden können.

German American Virtual Exchange (GAVE): ist die virtuelle Variante des GAPP in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut. Lehrkräften und Schüler*innen wird durch dieses Online-Exchange-Programm eine Möglichkeit zum interkulturellen Austausch im virtuellen Klassenraum geboten.

German American Partnership Program (GAPP): ist ein Förderprogramm, das zusammen mit dem Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz einen Flugkostenzuschuss für die Begleitlehrkräfte sowie für die teilnehmenden Schüler*innen ermöglichen kann. 

Die Stadt München bezuschusst die Durchführung eines Schüleraustauschs zwischen Münchner Schulen und Schulen weltweit. Die Fördermittel können beim Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München beantragt werden.

Ines Jaehnert

Leiterin Austausch- und Studienberatung
 

E-Mail
austausch@amerikahaus.de
 

Telefonische Beratung

Montag bis Mittwoch
14 Uhr - 17 Uhr
089 55 25 37-17
 

Individuelle (Online-)Beratung nach Terminvereinbarung

Linda M. Hölting

Mitarbeiterin Austausch- und Studienberatung
 

E-Mail

austausch@amerikahaus.de
 

Telefonische Beratung

Montag bis Mittwoch
14 Uhr - 17 Uhr
089 55 25 37-17
 

Individuelle (Online-)Beratung nach Terminvereinbarung