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US-Wahl 2020: "Trump stellt US-Verfassung in Frage"

 

Nach der Wahl am Dienstag, 3. November 2020, steht noch nicht fest, ob der amtierende Präsident Donald Trump weiterhin im Amt bleiben kann oder ob der Demokrat Joe Biden die nötigen 270 Wahlmännerstimmen erhält. In vereinzelten Swing States werden die Stimmen noch ausgezählt, dennoch hat sich Trump bereits zum Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt. 

 

Prof. Dr. Britta Waldschmidt-Nelson, Historikerin und Mitglied unserer Bayerischen Amerika-Akademie (BAA), erklärt im Interview mit dem ZDF, wie die Amerikaner*innen in der Vergangenheit mit Wahlniederlagen umgingen und warum sie deshalb keine schweren Ausschreitungen zwischen den Anhänger*innen von Demokraten und Republikanern befürchtet.

 

Außerdem geht es im Gespräch mit Marcel Burkhardt um Trumps Unterminierung der Gewaltenteilung und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen, falls Joe Biden die Wahl noch gewinnt. 

 

 

Hier können Sie das Interview lesen.

 

 

Über Britta Waldschmidt-Nelson:

Britta Waldschmidt-Nelson ist seit 2016 Professorin für die Geschichte des Europäisch-Transatlantischen Kulturraums an der Universität Augsburg. Zuvor war sie fünf Jahre lang als stellvertretende Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Washington, D.C. tätig und von 1994 bis 2011 lehrte sie amerikanische Geschichte an der LMU in München.

Professor Waldschmidt-Nelsons Forschungsschwerpunkte liegen auf transatlantischen Beziehungen, afroamerikanischer Geschichte, Frauengeschichte und Religionsgeschichte. 

 

 

(Britta Waldschmidt-Nelson © Britta Waldschmidt-Nelson)