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Der Film wird zusammen mit ausgewählten Fotografien des Fotografen und Filmemachers Harald Rumpf während unserer regulären Öffnungszeiten in Dauerschleife gezeigt.

Eintritt frei.

HipHop - a Tale from the Hood

 

Im Rahmen des Black History Month zeigt das Amerikahaus den Dokumentarfilm HipHop – a Tale from the Hood zusammen mit ausgewählten Fotografien des Filmemachers und Fotografen Harald Rumpf.


Die 1980iger Jahre sind das goldene Zeitalter des HipHop, zu deren Höhenpunkten die berüchtigten Battles zwischen Bronx und Queens gehörten, KRS 1 gegen MC Shan. Mit I.G.Off und Hazadus treffen wieder Bronx und Queens aufeinander und haben sich zu einem Team zusammengefunden. I.G.Off ist berühmt für seinen Flow, seinen Freestyle Rap. Er stammt aus der verrufenen Sozialsiedlung Edgemere in Far Rockaway, Queens. Hazadus spricht die rauere Sprache der Straße, des Hustlers, des Kleinganoven, der er war. Er kommt aus den Claremont Projects in der Bronx. DJ Kid Capri brachte die beiden zusammen. Seither haben sie sich im Underground einen Namen gemacht, haben aber den Durchbruch zum Erfolg noch nicht geschafft. Sie leben ihr Leben ohne soziale Absicherung, ohne Garantie auf Erfolg.


Harald Rumpf, 1955 in der Pfalz geboren, arbeitete nach seiner Journalisten- und Fotografenausbildung als Kamera- und Produktionsassistent. Als freiberuflicher Fotograf kuratierte er zahlreiche Fotoausstellungen und lehrte als Dozent für Fotografie an der Akademie für Gestaltung in München. Inhaltlicher Schwerpunkt seiner heutigen Arbeit sind Langzeitdokumentation, darunter auch sein Film HipHop – a Tale from the Hood, der für BR und Arte gedreht wurde und 2003 auf dem Münchner Filmfest Premiere hatte.


Filmvorführung:
Freitag, 17. Februar bis Donnerstag, 13. April 2017 - während der regulären Öffnungszeiten des Amerikahauses. Der Dokumentarfilm (93 Min.) wird in Dauerschleife gezeigt.


Veranstalter: Stiftung Bayerisches Amerikahaus

 

(Picture: ©Harald Rumpf)