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Eine sozialdokumentarische Auseinandersetzung mit dem Leben in den Außenbezirken von Buenos Aires. Fotograf Alfredo Srur ist anwesend.

 

Eintritt frei.

"Heridas - Wunden" - Fotografien von Alfredo Srur

Vernissage / Eintritt frei

 

Die Serie Heridas - Wunden des argentinischen Fotografen Alfredo Srur ist eine sozialdokumentarische Auseinandersetzung mit dem Leben in den Außenbezirken von Buenos Aires. Ab 2002 besuchte der Künstler fortwährend das Viertel San Fernando, dessen soziale Lebenswelt sich trotz der geografischen Nähe zur Innenstadt von Buenos Aires dramatisch von seiner eigenen unterscheidet. Fasziniert von der Diskrepanz dieser unterschiedlichen Lebensrealitäten verbrachte Srur mehrere Jahre in San Fernando, um die Lebenswelt und -umstände der dortigen Bewohner mit seiner Kamera aufzuzeigen. Heridas ist das Ergebnis einer Begegnung zweier Seiten der argentinischen Gesellschaft, die eigentlich nie zusammentreffen sollten.

 

Alfredo Srur wurde 1977 in Buenos Aires geboren. Während seines Studiums der Filmproduktion an der University of California kam Srur in Kontakt mit der Fotografie. Seit über 18 Jahren beschäftigt er sich nun mit dokumentarischen Projekten in Lateinamerika. 2015 gründete er das Centro de Investigación Fotográfico Histórico Argentino in Buenos Aires, wo Srur lebt und arbeitet.

 

Der Künstler ist anwesend.

 

Begrüßung: Dr. Meike Zwingenberger, Stiftung Bayerisches Amerikahaus

 

Einführung: Julian Sander, Galerie Julian Sander, Köln

Veranstalter: Galerie Julian Sander, Stiftung Bayerisches Amerikahaus und mit freundlicher Unterstützung des Amerikahaus Vereins

 

(Bild: ©Alfredo Srur, courtesy of Galerie Julian Sander, Cologne)

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