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Tom Drury, geboren 1956 in Iowa, zählt zu den wichtigsten amerikanischen Schriftstellern seiner Generation. Seine Romane gelten als moderne Klassiker. Eintritt €5, Anmeldung erbeten.

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"Grouse County" von Tom Drury

Lesung in englischer und deutscher Sprache / Eintritt: €5 / Anmeldung erbeten unter reservierung@amerikahaus.de

 

Inhalt

Die USA befinden sich im Wandel. Doch in Grouse County, irgendwo im Mittleren Westen, ist die Zeit stehengeblieben. Hier findet man sie noch, die „echten“ Amerikaner, die mit Stolz ihr Tageswerk verrichten und sich nicht gern auf den Arm nehmen lassen. Auch nicht von einem trockenen Alkoholiker, der sich zum Sheriff wählen lassen will.


Grouse County ist die Heimat der Darlings und anderer liebenswerter Eigenbrötler. Das Leben der Menschen dort zerbröckelt langsam, aber unaufhaltsam, denn sie alle jagen ihren unrealistischen Träumen nach – gleich, was es kostet. Sie sind der Dorn im Auge des örtlichen Sheriffs, Dan Norman, der bestrebt ist, die Harmonie in seinem County zu wahren. Dafür ist er sogar bereit, sich auf einen Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters einzulassen. Die jüngere Generation sieht dagegen nur einen Ausweg, um dem ländlichen Mief zu entkommen: Grouse County verlassen und nie mehr zurückkehren.

 

Über den Band Grouse County
Der Band Grouse County enthält die drei Romane Das Ende des Vandalismus, Die Traumjäger und den bisher auf Deutsch unveröffentlichten Roman Pazifik, mit denen Tom Drury sich in die erste Liga der amerikanischen Romanci-ers geschrieben hat. Der Romanteil Pazifik war Finalist für den National Book Award.

 


Moderation: Dr. Sascha Pöhlmann, Amerika-Institut, LMU München

Deutsche Stimme: Philip Dechamps, Residenztheater München

 


Veranstalter: Klett-Cotta Verlag, Stiftung Bayerisches Amerikahaus, US-Botschaft Berlin

 

(Foto: Tom Drury ©Conrad/The New York Times/Redux/laif)