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Vortrag und Diskussion anlässlich des 50. Todestages von Che Guevara.

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Der Revolutionär Che Guevara - Mythos und Realität

Vortrag und Diskussion / Eintritt frei

 

Anlässlich des 50. Todestages von Ernesto ‚Che‘ Guevara hat Boliviens Präsident Evo Morales an der Stätte der Hinrichtung des Revolutionärs im Gedenken an diesen eine Nacht verbracht. Dieser symbolische Akt zeigt die ungebrochene Verehrung, die dem Guerilla Che Guevara in Lateinamerika – insbesondere von progressistisch geführten Ländern - entgegengebracht wird. In Kuba genießt Che quasi-religiösen Status. Aber auch als Popsymbol ist Guevara’s Konterfei Kult. Wer aber war der Revolutionär mit argentinischen Wurzeln? Was waren die wichtigsten Stationen seines Wirkens? Wie sind seine Politik und seine Ideen wie die "Geopolitik der Befreiung" und der "neue Mensch" heute zu bewerten?


Diese Fragen diskutieren Dr. Robert Lessmann (Universität Köln), Autor der im Hugendubel-Verlag erschienenen Biografie Che Guevara und Analyst der linksgerichteten Regierungen Lateinamerikas wie z.B. Kubas oder Boliviens, sowie Dr. Ursula Prutsch (Universität München), Professorin für US-Amerikanische und Lateinamerikanische Geschichte mit den Schwerpunkten Populismus und inter-amerikanische Beziehungen.

 

Veranstalter: Stiftung Bayerisches Amerikahaus

 

(Bild: ©Jess Kraft/shutterstock.com)