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Veranstaltungsprogramm Bitte beachten Sie: Veranstaltungen finden in der Sprache statt, in der sie hier beschrieben sind. Please note that these events are described in the language in which they will be held. Januar
Do you enjoy reading and talking about books in English? Then come to our monthly Literary Evening. Dr. Amy Mohr will lead a discussion of Richard Russo’s Empire Falls. Next session: 7 February 2012, Nemesis by Philip Roth Organizer: Amerika Haus Verein Dienstag, 10. Januar 2012, 18:30 Uhr Nahrungsmittel, Futterpflanzen, Mais für Biogas, Zuckerrohr für Ethanol, Solarkraft für Strom und nicht zuletzt Wald zur Kohlenstoffbindung: alles braucht Fläche. Und die Aufzählung ist bei weitem nicht abschließend. Trotzdem spielte Boden als klassischer Produktionsfaktor lange eine scheinbar untergeordnete Rolle. Das könnte sich ändern: inzwischen leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde, Lebensstandard und Konsumdrang wachsen weltweit und zugleich nimmt der Vorrat an fossilen Ressourcen ab. Das Ergebnis ist eine zunehmende Konkurrenz um Produktionsflächen, denn Boden lässt sich nicht vermehren. Welche Merkmale müsste angesichts dieser Fakten eine nachhaltige Landnutzung haben? Lassen sich Nahrungssicherung, Klimaschonung und die Produktion von Energie auf Basis biogener Rohstoffe überhaupt harmonisch verbinden? In den Impulsvorträgen mit anschließender Diskussion wird diesen Fragen nachgegangen. Prof. Dr. Thomas Knoke ist Leiter des Fachgebietes für Waldinventur und nachhaltige Nutzung an der TUM. Er beschäftigt sich mit der optimierten Nutzung von größeren Waldgebieten und ganzen Regionen mit mehreren, häufig komplex verbundenen Landnutzungsarten wie beispielsweise Ackerbau, Milchviehhaltung und forstwirtschaftlichen Flächen. Dr. Karl von Körber leitet die Arbeitsgruppe Nachhaltige Ernährung am Lehrstuhl für die Wirtschaftslehre des Landbaus der TUM. Er beschäftigt sich mit den komplexen Beziehungen des gesamten Ernährungssystems von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die Verarbeitung zum Verzehr und bis zur Abfall¬entsorgung. Da die Art der Ernährung Auswirkungen auf Gesundheit, Landschaft und Wirtschaft hat, ist sie eine Schlüsseldisziplin für Nachhaltigkeit. Moderation: Veranstalter: Rachel Carson Center, Verein für Nachhaltigkeit e.V., BenE München, B.A.Z. Amerika Haus Mittwoch, 11. Januar 2012, 19 Uhr Anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei hat das US-Generalkonsulat München den Istanbuler Künstler Mustafa Pancar und die New Yorker Künstlerin Maddy Rosenberg nach München eingeladen. Im Verlauf des Monats November gestalteten die beiden in der Galerie Kullukcu gemeinsam die Ausstellung Cityscapes, die am 8. Dezember eröffnet wurde und noch bis zum 15. Januar läuft. Aus diesem Anlass wollen wir die Frage erörtern, wie politisch die Kunst ist oder sein soll. Muss Kunst sich ausdrücklich mit den Reizthemen der Gegenwart auseinandersetzen oder darf Kunst einfach Kunst sein? Ist Kunst gar per se politisch? Dazu diskutieren der Münchner Künstler und Galerist Bülent Kullukcu und Dr. Elif Cindik, stellv. Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Bayern e.V. Moderatorin ist Leyla Ones, Konsulin für Öffentliche Angelegenheiten im US-Generalkonsulat München. Veranstalter: US-Generalkonsulat München, B.A.Z. Amerika Haus Friday, 13 January 2012, 9 a.m. -1 p.m. Speaker: Prof. Dr. Volker Depkat, Universität Regensburg Cowboys and Indians are archetypical American characters that have been omnipresent in U.S. popular culture from the start. Zane Grey, Owen Wister, and uncounted other authors wrote highly popular stories about them, and the first American movie “The Great Train Robbery” of 1903 was a Western, with many more to come. To this very day, rodeos, Western music shows, and Indian reservations attract large audiences each and every year, while cowboys and Indians continue to be ubiquitous in the world of advertisement. All in all, therefore, the life of cowboys and Indians like the American West in general have captured the American imagination from the start, with the world of cowboys and Indians being constructed as a world of manliness and heroism, a world of noble and not so noble savagery, and, finally, a world of a supposedly timeless epic battle between good and bad, right and wrong. This seminar will identify the major patterns of the cultural representations of cowboys and Indians in the diverse contexts of American history, and it will go into the question of how things changed over time. However, the seminar will also seek to contrast the cultural constructions of cowboys and Indians with the realities of their lives in the American West. The material will be drawn from a broad variety of sources ranging from historical documents and literary texts to visual material like paintings and prints, photographs and movies. Organizer: Amerika Haus-Bibliothek, B.A.Z. Amerika-Haus
When We Were Kings takes us back to the “Rumble in the Jungle,” the legendary 1974 fight between Muhammad Ali and George Foreman in Zaire, in which Muhammad Ali regained the championship taken from him for his refusal to be drafted into the US Army during the Vietnam War. But the film is about more than just the fight: In this remarkable account, which received an Oscar for Best Documentary Feature in 1996, director Leon Gast captures all the magic of Muhammad Ali: ”I'm young, I'm handsome, I'm fast, I'm pretty and can't possibly be beat.” The documentary, which is also noted for its exquisite sound track, is a great film for boxing enthusiasts as well as for those who care little for boxing, but are curious to learn more about Muhammad Ali as an American cultural icon. Organizer: B.A.Z. Amerika Haus
Einen Nachmittag lang dreht sich bei uns alles um Austauschprogramme für Schüler. Los geht es um 15:30 Uhr mit einem kurzen Überblicksvortrag zu High School-Aufenthalten in den USA und Kanada. Wann, wohin, wie, mit wem und für wie viel sind die zentralen Fragen, auf die wir eingehen werden. So erhalten Sie von uns das Grundwissen zu High School-Programmen für die anschließende Messe. Von 16 bis 18:30 Uhr stehen Ihnen eine Auswahl an Austauschorganisationen für ein persönliches Gespräch und individuelle Programminformationen zur Verfügung. So können Sie vor Ort die Anbieter und ihre Angebote miteinander vergleichen. Insgesamt 17 Organisationen nehmen dieses Schuljahr an unserer Messe teil und bringen meist mehr als nur High School-Programme nach Nordamerika mit. Angebote zu Schulaufenthalten in andere Länder, Sprachreisen, Au Pair oder Freiwilligendienste finden Sie auch vor. Die Aussteller wechseln von Termin zu Termin. Welche Organisationen zu welchem Termin vertreten sein werden finden Sie auf unserer Website www.amerikahaus.de/austausch.html Weitere Termine: Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus Mittwoch, 18. Januar 2012, 18 Uhr Die Nuklear-Katastrophe in Fukushima hat in Deutschland eine radikale Energiewende herbeigeführt. Demgegenüber bekennen sich die USA nach wie vor zur Kernenergie, wenngleich auch dort ein Umdenken eingesetzt hat. Welche weiteren Entwicklungen wir dies- und jenseits des Atlantiks in Zukunft zu erwarten haben und vor allem, wie die Wirtschaft in beiden Ländern mit den politischen Vorgaben zurechtkommen wird, darüber möchten wir bei unserer Veranstaltung mit ausgewiesenen Kennern des transatlantischen Verhältnisses und Ihnen als Teilnehmern diskutieren. Begrüßung: Impulsreferat und Moderation: Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Veranstalter: vbw Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., B.A.Z. Amerika Haus, Bayerische Amerika-Akademie
Zusammen mit Mitarbeitern der Visumsabteilung des US Generalkonsulates München wollen wir Studierenden und jungen Berufstätigen die formellen Job- und Arbeitsoptionen vorstellen, die ihnen in den USA offen stehen. Die Programme Work & Travel, Praktika und Traineeships werden im Vordergrund stehen. Wie geht man am Besten bei der Stellensuche vor, was macht eine Bewerbung im nordamerikanischen Stil aus, was gestattet das Visum und wie läuft überhaupt die Beantragung ab sind die Kernfragen, auf die wir Antworten geben werden. Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, U.S. Consulate General Munich
“This personal project is not about what’s destroyed, but more importantly about what’s been left behind and those who are coping with it.” Detroit überlebt. In Dave Jordanos Fotoserie „Detroit Unbroken Down“ widersetzt sich die Stadt ihrem vielbesungenen Untergang. Jenseits vom häufig so populären ästhetisiertem Verfall ist Detroit in Jordanos Bildern eine lebendige Stadt, am Leben gehalten durch die Menschen, die hier wohnen. Auch wenn Detroit als Synonym für das post-industrielle Zeitalter mit Abwanderung und Verarmung zu kämpfen hat wie kaum eine andere Stadt in den USA, zeigt Jordano die Aktivität, die Kreativität und den Überlebenswillen ihrer Bewohner. Als urbane Pioniere richten sie sich in einer widersprüchlichen Landschaft zwischen Ruinen und Nachbarschaftsgärten ein. Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus
Sweethearts of the Prison Rodeo is a documentary which looks behind prison walls to follow convict cowgirls on their journey to the 2007 Oklahoma State Penitentiary Rodeo. Since 1940, the Oklahoma State Penitentiary has held an annual ‘Prison Rodeo’. In 2006, female inmates were allowed to participate for the first time. Part Wild West show and part coliseum-esque spectacle, it’s one of the last of its kind - a relic of the American penal system. Prisoners compete on wild-broncs and bucking bulls, risking life-long injuries. For inmates like Danny Liles, a 14-year veteran of the rodeo, the chance to battle livestock offers a brief respite from prison life. Within this strange arena the prisoners become the heroes while the public and guards applaud. Organizers: B.A.Z. Amerika Haus, Cinema Purgatorio Dienstag, 24. Januar 2012, 18:30 Uhr Der anthropogene Klimawandel ist eine globale Herausforderung. Das Tückische dabei ist, dass die Folgen für die eigentlichen Verursacher nicht sofort erlebbar sind, sondern dass sie Folgegenerationen betreffen. Zudem trifft der Klimawandel auch nicht alle Menschen gleichermaßen. Der eigene Anteil an der „Verschmutzung“ der Atmosphäre führt bei den meisten zu keiner persönlichen Betroffenheit, weil es zwischen Handlung und Auswirkung eine große zeitliche Lücke gibt. Warum finden Klimaaspekte so selten Eingang in Entscheidungskalküle? Ist der Klimawandel damit ein Paradebeispiel für nachhaltiges oder gerade nicht nachhaltiges Handeln von uns allen? Wie müsste eine nachhaltige Entwicklung vor den Herausforderungen des Klimawandels aussehen? Und wie wäre die Nutzung der Atmosphäre gerecht geregelt? Prof. Dr. Gesine Schwan ist Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, Berlin. Einer Ihrer Forschungsschwerpunkte liegt auf der Gestaltung von Verantwortung in verschiedenen Gesellschaftsbereichen, von der Politik über den Privatsektor bis hin zur organisierten Zivilgesellschaft. Mit Blick auf das Megathema Nachhaltigkeit untersucht sie die Frage, ob unsere bisherigen demokratischen Mittel und die Ausrichtung auf gesellschaftliche Eliten ausreichen, um einer nachhaltigen Entwicklung näher zu kommen. Prof. Dr. Johannes Wallacher ist Präsident der Hochschule für Philosophie und Professor für Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik in München. Er beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik und einer gerechten Gestaltung von Globalisierung. Der Zusammenhang von Klimawandel auf Armut und Gerechtigkeit ist einer seiner Arbeitsschwerpunkte. Moderation: Veranstalter: Rachel Carson Center, Verein für Nachhaltigkeit e.V., BenE München, B.A.Z. Amerika Haus Mittwoch, 25. Januar 2012, 14-16:30 Uhr Der „Test of English for International Communication“ (TOEIC) ist ein Englischtest speziell für die Berufswelt. Der TOEIC bewertet mittels eines Multiple-Choice-Fragenkatalogs, wie gut sich der Kandidat auf Englisch im beruflichen Alltag zurechtfinden kann. Der Test erfordert kein spezifisches Fachwissen, sondern misst den aktuellen Stand der jeweiligen Englischkenntnisse. Weiterer Termin: Mittwoch, 15. Februar 2012, 10-12:30 Uhr Veranstalter: Jehle Marketing Service
Viele träumen vom Studium an einer nordamerikanischen Hochschule. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Hochschulauswahl ist groß, das Studienangebot ist vielfältig und das Ausbildungsniveau besitzt einen guten Ruf. Nebenher erlangt man Internationalität und Einblicke in politisch und wirtschaftlich bedeutungsvolle Länder, und schafft sich damit gute Grundvoraussetzungen für die berufliche Karriere. Um 17 Uhr zeigen wir den Weg auf, der zu einer Zulassung an einer amerikanischen Hochschule führt. Themen sind die Unterschiede im Bildungssystem, die formalen Voraussetzungen, das Bewerbungsverfahren, die allgemeinen Erwartungen der Hochschulen an die Bewerber sowie die Kosten und Fördermöglichkeiten. Zu jedem Termin erwarten wir ab ca. 18 Uhr einen Gastsprecher, der uns aus den USA oder Kanada zugeschaltet sein wird. Eingeladen sind Vertreter verschiedener nordamerikanischer Hochschulen, amerikanischer Zulassungstests und Stipendienvergeber. Nächster Termin: Aktuelle Informationen finden Sie unter www.amerikahaus.de/austausch.html oder www.facebook.com/amerikahaus Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus Samstag, 28. Januar 2012, 10-16 Uhr Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen begehrt. Der Grund ist klar: Auslandserfahrungen sind gut für die Sprachkenntnisse und eine einmalige Möglichkeit, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen. Mit der Schulzeitverkürzung werden Alternativen für die Zeit nach dem Abitur interessanter. Für die Familien stellen sich damit viele Fragen. Die SchülerAustausch-Messe der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung gibt Schülern, Eltern und Pädagogen einen umfassenden Überblick. US-Generalkonsul Conrad R. Tribble ist Schirmherr der Messe. Dreißig Institutionen sind auf der SchülerAustausch-Messe vertreten. Die führenden Austausch-Organisationen aus ganz Deutschland informieren über Inhalte, Organisation, Fristen und Kosten ihrer Angebote: Schulaufenthalte (Highschool), Privatschulen, Ferienjobs, Praktika, Au Pair- und Sprachreisen, Work and Travel, Freiwilligendienste, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sowie Stipendien. Vorgestellt werden sowohl die USA als auch Großbritannien, Kanada, Neuseeland und die Chancen in Ländern wie Indien und China. Generalkonsul Conrad R. Tribble wird die Messe eröffnen. Parallel zur Ausstellung gibt es eine prominent besetzte Diskussionsrunde und neutrale Fachvorträge anerkannter Referenten. Anlässlich der Messe werden Stipendien ausgeschrieben, auf die sich Schüler aus Bayern bewerben können. Veranstalter: SchülerAustausch-Messe Februar Friday, 3 February 2012, 9 a.m.-1 p.m. Speaker: Prof. Dr. Udo Hebel, Universität Regensburg From the first literary and visual renderings of women in America in seventeenth-century texts and paintings to recent controversies over supposedly improper depictions of Michelle Obama, representations of ‘American’ women and the discussion and assessment of these representations have been indicative of cultural, social, and political developments in America. From Puritan ‘good wives’ and ‘republican mothers’ to twentieth-century flappers, suburban housewives, and contemporary media celebrities, the construction of ‘American’ womanhood and of ‘American’ women has been a seminal part of the multivocal, frequently contested formulation of American ideologies and identities. The seminar will give an overview of dominant cultural conceptions and ideologies and their challenges and critiques by dissenting women (and men) in regard to what ‘American’ women were expected to be like from colonial times through the women’s movements of more recent times. We will look at literary and visual representations of prototypical ‘American’ women, mothers, daughters, grandmothers etc. and explore representations of specific groups such as, e.g., pioneer women, immigrant women, women artists, suburban women, first ladies, women soldiers, African American (and other ethnic) women, women politicians and activists, media celebrities, etc. Organizer: Amerika Haus-Bibliothek, B.A.Z. Amerika-Haus
Do you enjoy reading and talking about books in English? Then come to our monthly Literary Evening. Dr. Amy Mohr will lead a discussion of Philip Roth’s Nemesis. Organizer: Amerika Haus Verein Dienstag, 7. Februar 2012, 18:30 Uhr Welche neuen Konzepte und Technologien für eine nachhaltige und globalisierbare Energieversorgung gibt es? Wie kann durch dezentrale Lösungen die Energiearmut in Entwicklungsländern überwunden werden? Welche Ansätze helfen beim Umgang mit Akzeptanzkonflikten? Dazu diskutieren: Veranstalter: Rachel Carson Center, Verein für Nachhaltigkeit e.V., BenE München, B.A.Z. Amerika Haus
Einen Nachmittag lang dreht sich bei uns alles um Austauschprogramme für Schüler. Los geht es um 15:30 Uhr mit einem kurzen Überblicksvortrag zu High School-Aufenthalten in den USA und Kanada. Wann, wohin, wie, mit wem und für wie viel sind die zentralen Fragen, auf die wir eingehen werden. So erhalten Sie von uns das Grundwissen zu High School-Programmen für die anschließende Messe. Von 16 bis 18:30 Uhr stehen Ihnen eine Auswahl an Austauschorganisationen für ein persönliches Gespräch und individuelle Programminformationen zur Verfügung. So können Sie vor Ort die Anbieter und ihre Angebote miteinander vergleichen. Insgesamt 17 Organisationen nehmen dieses Schuljahr an unserer Messe teil und bringen meist mehr als nur High School-Programme nach Nordamerika mit. Angebote zu Schulaufenthalten in andere Länder, Sprachreisen, Au Pair oder Freiwilligendienste finden Sie auch vor. Die Aussteller wechseln von Termin zu Termin. Welche Organisationen zu welchem Termin vertreten sein werden finden Sie auf unserer Website www.amerikahaus.de/austausch.html Nächster Termin: Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus Friday, 10 February 2012, 5:30 p.m. Speaker: Dr. Markus Hünemörder, LMU München "Oh Marge, cartoons don't have any deep meaning. They're just stupid drawings that give you a cheap laugh." Homer Simpson For once, Homer is wrong. Since its inception 20 years ago, the Simpsons television cartoon show has not only become one of the most iconic products of American popular culture, it is also the most famous and relevant satire of American society, culture, politics, and life in general. While the show works even on its most superficial level as slapstick comedy, every episode is full of allusions to popular culture, history, politics, religion, and philosophy that often only become apparent on the second (or third, or fourth) viewing. The Simpsons has commented on everything from American democracy, immigration, feminism, class warfare, racism, and gun control to evangelical Christianity and life after death. No celebrity can really be considered famous until he or she had a guest appearance on the show. This talk will focus on some relevant (and funny) examples of how to read the Simpsons as social and political satire. Don't have a cow, man! Organizer: Amerika Haus-Bibliothek, B.A.Z. Amerika-Haus Monday, 13 February 2012, 5:30 p.m. Speaker: Dr. Markus Hünemörder, LMU München "Oh Marge, cartoons don't have any deep meaning. They're just stupid drawings that give you a cheap laugh." Homer Simpson For once, Homer is wrong. Since its inception 20 years ago, the Simpsons television cartoon show has not only become one of the most iconic products of American popular culture, it is also the most famous and relevant satire of American society, culture, politics, and life in general. While the show works even on its most superficial level as slapstick comedy, every episode is full of allusions to popular culture, history, politics, religion, and philosophy that often only become apparent on the second (or third, or fourth) viewing. The Simpsons has commented on everything from American democracy, immigration, feminism, class warfare, racism, and gun control to evangelical Christianity and life after death. No celebrity can really be considered famous until he or she had a guest appearance on the show. This talk will focus on some relevant (and funny) examples of how to read the Simpsons as social and political satire. Don't have a cow, man! Organizer: Amerika Haus-Bibliothek, B.A.Z. Amerika-Haus
In den USA ist eine neue rechte Bewegung groß geworden: Die Tea Party, eine weiße, erzkonservative und nationalistische Strömung. Viele Tea Party Aktivisten sind schlichtweg konservativ - nicht mehr und nicht weniger. Aber es gibt auch deutlich radikalere Positionen. Allein die rassistischen »Hate Groups« zählen in die Hunderte. Wer sind diese Leute, wie hängen sie zusammen und was wollen sie? Das Buch gibt einen Überblick über die Neue Rechte, ihre Wurzeln, ihre medialen Unterstützer und ihre Finanziers, über die Think Tanks und Strippenzieher im Hintergrund und die Verflechtungen mit anderen rechten Gruppen. Es geht aber auch um Widersprüche, interne Streitigkeiten, Frontenwechsel und darum, wie sich diese amerikanische Bewegung von vergleichbaren politischen Strömungen in Europa unterscheidet. Eva C. Schweitzer ist promovierte Amerikanistin. Die frühere Tagesspiegel-Redakteurin wuchs in Deutschland und den USA auf, studierte in München und Berlin und lebt seit 1998 in New York, wo sie als politische und kulturelle Korrespondentin für Die Zeit, die Berliner Zeitung, die Financial Times Deutschland und die Frankfurter Rundschau schreibt. Stephan Bierling ist Professor für Internationale Politik und Transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg. Er ist einer der führenden USA-Experten in Deutschland und kommentiert die amerikanische Politik häufig in SZ, FAZ, Welt und NZZ sowie in Rundfunk und Fernsehen. Zuletzt erschien von ihm Geschichte des Irakkriegs. Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, dtv Dienstag, 14. Februar 2012, 18:30 Uhr Wie lässt sich Wohlstand neu denken? Führen die Wege zu einer Kultur der Nachhaltigkeit über schmerzhaften Verzicht oder qualitatives Wachstum? Es diskutieren: Moderation: Dr. Hildegard Kurt und Prof. Dr. Gerd Mutz Veranstalter: Rachel Carson Center, Verein für Nachhaltigkeit e.V., BenE München, B.A.Z. Amerika Haus Donnerstag, 16. Februar 2012, 17 Uhr Nach dem Schulabschluss zieht es viele ins ferne Ausland, je weiter desto besser. Wir wollen die Optionen in den USA und Kanada präsentieren, die das Fernweh lindern können: Au Pair, Work & Study, Work & Travel in Kanada, Freiwilligendienste, Home- und Farmstays. Was darf man sich unter diesen Programmnamen vorstellen, wie organisiert man den Aufenthalt und mit welchen Kosten muss man rechnen? Wir geben den Überblick. Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus Thursday, 16 February 2012, 11 a.m. & 7:30 p.m. Much Ado About Nothing is a comedy about love and malice. Director Paul Stebbings presents a remarkable theatre production full of comedy, drama, and bursting with energy. Organizer: American Drama Group Europe Friday, 17 February 2012, 11 a.m. & 7:30 p.m. Much Ado About Nothing is a comedy about love and malice. Director Paul Stebbings presents a remarkable theatre production full of comedy, drama, and bursting with energy. Organizer: American Drama Group Europe
For the Republican contenders, Super Tuesday is the most important day of the presidential primary season. It will be a "do or die" election for most of the field as only two or three viable candidates will be left standing after the voters cast their ballots on March 6th. David Canon will help make sense of the presidential campaign season. Which Republican candidates are likely to emerge from Super Tuesday? Who is likely to give President Obama the toughest race? How is the general election campaign likely to shape up and what are the key variables that will determine its outcome? David Canon is professor of political science at the University of Wisconsin Madison, and holds the Fulbright Distinguished Chair of American Studies at the University of Tübingen for 2011-2012. Organizer: B.A.Z. Amerika Haus
Einen Nachmittag lang dreht sich bei uns alles um Austauschprogramme für Schüler. Los geht es um 15:30 Uhr mit einem kurzen Überblicksvortrag zu High School-Aufenthalten in den USA und Kanada. Wann, wohin, wie, mit wem und für wie viel sind die zentralen Fragen, auf die wir eingehen werden. So erhalten Sie von uns das Grundwissen zu High School-Programmen für die anschließende Messe. Von 16 bis 18:30 Uhr stehen Ihnen eine Auswahl an Austauschorganisationen für ein persönliches Gespräch und individuelle Programminformationen zur Verfügung. So können Sie vor Ort die Anbieter und ihre Angebote miteinander vergleichen. Insgesamt 17 Organisationen nehmen dieses Schuljahr an unserer Messe teil und bringen meist mehr als nur High School-Programme nach Nordamerika mit. Angebote zu Schulaufenthalten in andere Länder, Sprachreisen, Au Pair oder Freiwilligendienste finden Sie auch vor. Die Aussteller wechseln von Termin zu Termin. Welche Organisationen zu welchem Termin vertreten sein werden finden Sie auf unserer Website www.amerikahaus.de/austausch.html Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus
The transnational turn in cultural studies during the past decade has resulted in a significant paradigm shift, particularly in disciplines with a national or area studies focus and has also affected the way we conceptualize Canadian Studies. Conference Program Monday, 27 February 2012 Tuesday, 28 February 2012 Panel II Wednesday, 29 February 2012 Organizers: Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg, University of Augsburg, Bavarian American Academy, B.A.Z. Amerika Haus
Widely considered the most influential hip-hop movie of all time, this "gritty, streetwise musical" (LA Herald-Examiner) features a Who's Who of the movement's early stars, Kool DJ Herc, KoolMoe Dee, Doug E. Fresh, Afrika Bambaataa and Melle Mel as well as the famous Rock Steady Crew vs. New York City Breakers battle at the Roxy. Uniting the four elements of hip-hop, breakdancing, DJ-ing, MC-ing, and graffiti into an unforgettable experience, Beat Street is a true classic, packed with sharp lyrics, powerful moves, and the flashiest dance sets the screen has ever seen! Organizer: B.A.Z. Amerika Haus
Viele träumen vom Studium an einer nordamerikanischen Hochschule. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Hochschulauswahl ist groß, das Studienangebot ist vielfältig und das Ausbildungsniveau besitzt einen guten Ruf. Nebenher erlangt man Internationalität und Einblicke in politisch und wirtschaftlich bedeutungsvolle Länder, und schafft sich damit gute Grundvoraussetzungen für die berufliche Karriere. Um 17 Uhr zeigen wir den Weg auf, der zu einer Zulassung an einer amerikanischen Hochschule führt. Themen sind die Unterschiede im Bildungssystem, die formalen Voraussetzungen, das Bewerbungsverfahren, die allgemeinen Erwartungen der Hochschulen an die Bewerber sowie die Kosten und Fördermöglichkeiten. Zu jedem Termin erwarten wir ab ca. 18 Uhr einen Gastsprecher, der uns aus den USA oder Kanada zugeschaltet sein wird. Eingeladen sind Vertreter verschiedener nordamerikanischer Hochschulen, amerikanischer Zulassungstests und Stipendienvergeber. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.amerikahaus.de/austausch.html oder www.facebook.com/amerikahaus Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus
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