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Vergangene Ausstellungen

bis 5. April 2012
The Art of Hard Rock
Ausstellung zum 10. Geburtstag des Hard Rock Cafe München

1971 eröffneten zwei Amerikaner in London das erste Hard Rock Cafe. Innerhalb von vier Jahrzehnten ist die Hard Rock Cafe mit mittlerweile 163 Niederlassungen in 50 Ländern zu einer der bekanntesten Marken der Welt geworden. Seinen 40. Geburtstag feierte das Hard Rock Cafe mit einer besonderen Ausstellung: The Art of Hard Rock präsentiert über 40 vom Rock ’n’ Roll inspirierte Exponate – darunter Werke von so bedeutenden Musikern wie Ringo Starr, Pete Townshend, Frank Zappa, Buddy Holly, Little Richard, Michael Jackson und Udo Lindenberg.


© Udo Lindenberg

Die Ausstellung ist seit 2011 in Europa auf Tour und ist nach Stationen in Italien und Prag anlässlich des 10. Geburtstags des Münchner Cafes nun auch hier zu sehen.

Veranstalter: Hard Rock Cafe München, B.A.Z. Amerika Haus


Vivian Maier
A Life Uncovered

10. Oktober bis 9. Dezember 2011

Einführung von Dr. Raimund Lammersdorf

Erst vor wenigen Jahren wurde eine der wichtigsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts entdeckt: Vivian Maier. Zeit ihres Lebens hatte sie ihr Werk von über 100.000 Aufnahmen niemandem gezeigt. Erst 2007 kamen die Fotos zufällig an das Licht der Öffentlichkeit. Der junge Immobilienmakler John Maloof suchte nach Bildmaterial für seine Stadtteilgeschichte und hatte auf einer Zwangsversteigerung einen Karton von Negativen und zum Teil unentwickelten Filmen mit Motiven des Stadtlebens von Chicago und New York erworben. Schnell wurde ihm klar, dass er auf einen Schatz unvergleichlicher Straßenfotografie gestoßen war.

Maiers bis jetzt erschlossene Bilder gehören zu den wohl eindringlichsten Darstellungen urbanen Lebens in den USA der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeiten sind von höchster technischer und ästhetischer Qualität. Ausgestattet mit tiefer Empathie und mit dem Blick für die kleinen und großen Momente des städtischen Lebens der Menschen, schuf Maier Bilder, die in ihrer Eindringlichkeit, in der Kraft ihrer emotionalen Wirkung ihresgleichen suchen.

Das Amerika Haus präsentiert 48 ihrer Aufnahmen aus den fünfziger und sechziger Jahren, die bisher in nur wenigen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt wurden.

Vivian Maier, 1926 wahrscheinlich in New York geboren, verbrachte einige Jahre in Frankreich, dem Ursprungsland ihrer Familie. In den fünfziger Jahren lebte sie wieder in New York und begann dort ihre Arbeit als Fotografin. Über Lehrer oder Ausbildung ist bisher nichts bekannt. Wenige Jahre später siedelte sie nach Chicago um, wo sie fast 40 Jahre als Kindermädchen arbeitete. Stets Einzelgängerin starb sie 2009 in ärmlichen Verhältnissen, ohne dass sie von ihrer Entdeckung als eine der größten Fotografinnen Amerikas erfahren hatte.

John Maloof verwaltet ihr Werk und verzichtet bisher auf eine Vermarktung. Es gehe ihm nur darum, dass Maier in den Geschichtsbüchern stehe. Er arbeitet an dem dokumentarischen Film Finding Vivian Maier und hat erste Fotografien 2011 im Buch Vivian Maier: Street Photographer, in Deutschland als Die Straßenphotographin, veröffentlicht.

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Maloof Collection, Amerika Haus Verein


9. Mai – 15. Juli 2011
LAND AND SKY
Photography by Frank Grisdale

I try to show what hasn’t been seen before. Frank Grisdale

Zwischen innerer und äußerer Landschaft ist kaum zu unterscheiden in den Fotografien des Kanadiers Frank Grisdale. Ebenso fließend scheinen die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei. Ganz der Interpretation einer Landschaft verschrieben, sind die Bilder keine Duplikate dessen, was man mit bloßem Auge sieht. Stattdessen entstehen durch Langzeitbelichtung, Übereinanderlegen und Nachbearbeiten impressionistische Bilder, die mehr mit der Malerei von William Turner oder Mark Rothko gemeinsam haben als mit einer detailreichen Landschaftsfotografie, wie sie beispielsweise von Ansel Adams geprägt wurde.

Und dennoch findet sich in Grisdales Fotografien die Landschaft der westlichen Provinz Alberta mit ihren weiten Prärien, den Flüssen und Seen, Hügeln und Bergen wieder. Statt der Details sind es aber das Licht und die Farbe, die Struktur und die Linie des Horizonts, die Grisdale in seinen Bildern einfängt und interpretiert.

Das Amerika Haus zeigt eine Auswahl der schönsten Landschaftsaufnahmen von Frank Grisdale.

Frank Grisdale wurde 1954 in Edmonton geboren und wuchs in der Stadt auf, verbrachte aber seine Wochenende und Ferien in den Prärien Albertas. Seit den 1990er Jahren widmet er sich der ihm vertrauten Landschaft Albertas. Seine Fotografien wurden in Gruppen- und Einzelausstellungen in Kanada, den USA, Taiwan, Japan und Europa gezeigt.

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Government of Alberta Germany Office


17. Januar bis 14. März 2011
JOURNEYS IN AFGHANISTAN
Photography by Steve McCurry

1979, mit 29 Jahren, reist der amerikanische Fotograf Steve McCurry unter abenteuerlichen Bedingungen das erste Mal durch Afghanistan. Als er das Land wieder verlässt, muss er die belichteten Filmrollen eingenäht in seine Kleidung herausschmuggeln. Seit dieser ersten Begegnung mit dem Land und den Menschen am Hindukusch, kurz vor der Invasion durch die Sowjetarmee, ist McCurry als Fotograf von der Widersprüchlichkeit Afghanistans fasziniert und herausgefordert. In den folgenden 30 Jahren kehrt er immer wieder zurück, um die Menschen und deren Lebenssituation mit der Kamera zu dokumentieren.

McCurry, seit 1984 Mitglied der Fotoagentur Magnum, versteht sich nicht als Kriegsfotograf, es geht ihm nicht um den Nachrichtenwert seiner Bilder. Stattdessen zeichnet er das normale, alltägliche Leben im dauernden Kriegszustand nach. Eine Normalität, die von den Menschen immer wieder neu erschaffen wird und an der trotz aller Umstände festgehalten wird.

In den Straßenszenen, Landschaftsbildern und Portraits zeigen sich die Schönheit des Landes, eine auf den ersten Blick verblüffende Alltäglichkeit in den Städten und die Würde der Menschen. Im Kontrast von Ausnahmesituation und Normalität wird die Widersinnigkeit von Kriegen deutlich.

Die Ausstellung, die zuvor in Afghanistan zu sehen war, zeigt über 60 Aufnahmen. Sie werden in Rahmen präsentiert, die in Afghanistan handgefertigt wurden. Begleitend zur Ausstellung ist ein kleiner Katalog erhältlich.

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, US-Botschaft Berlin, Steve McCurry Studios


11. Oktober bis 17. Dezember 2010
FUNERAL TRAIN
Photography by Paul Fusco

"Funeral Train" ist die visuelle, ergreifende Chronik eines Traumas. Robert F. Kennedys Ermordung im Juni 1968 war eine politische und kulturelle Tragödie, die das Ende der Hoffnungen vieler Amerikaner auf eine gerechtere Gesellschaft bedeutete. Die Fotografien von Paul Fusco fangen diesen Moment in starken, emotionalen und gleichzeitig wie zufällig wirkenden Bildern ein. Sie zeigen eine schockierte Nation, die nach den Attentaten auf John F. Kennedy und Martin Luther King, Jr. mit ‚Bobby’ Kennedy einen weiteren Wegbereiter in eine bessere Zukunft verlor.

Die Fotoserie entstand an Bord des funeral train, des Zugs, der den Sarg Kennedys von New York City nach Washington, D.C. überführte. An den Bahnhöfen und entlang der Gleisstrecke versammelten sich an diesem glutheißen Tag im Juni spontan annähernd eine Million Menschen – schwarz und weiß, reich und arm –, um Abschied zu nehmen. Paul Fusco fing mit seiner Kamera bewegende Bilder von diesen Menschen ein.

Paul Fusco, geboren 1930, arbeitete zwischen 1951 und 1953 als Armee-Fotograf in Korea, danach studierte er Fotojournalismus. Bis 1971 war Fusco als fester Fotograf beim Magazin LOOK für eine Vielzahl von Reportagen verantwortlich. Seit 1973 ist er Mitglied der bedeutenden Fotoagentur Magnum. Fuscos Arbeiten sind zahlreich ausgestellt und publiziert worden, u.a. in Magazinen wie Time, Life, Newsweek, Mother Jones und dem New York Times Magazine sowie in insgesamt acht Bildbänden. In seiner Arbeit, so schreibt er, versucht er herauszustellen, wie andere Menschen leben und was sie von ihrem Leben erwarten und möchte dem Betrachter ermöglichen, die Lebenswirklichkeit dieser Menschen emotional und intellektuell zu erfahren. Paul Fusco lebt in New York City.

Ausstellung in Kooperation mit Magnum Photos.

Mit freundlicher Unterstützung des US-Generalkonsulats und des Amerika Haus Vereins.

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus


10. Juni bis 30. Juli 2010
LOS ANGELES LANDSCAPE
Photography by John Humble

John Humble zählte 1979 zu acht ausgewählten Fotografen aus Los Angeles, die vom National Endowment for the Arts beauftragt wurden, die Stadt anlässlich ihrer 200-Jahrfeier zu dokumentieren. Seitdem widmen sich Humbles Fotoarbeiten der widersprüchlichen urbanen Landschaft der kalifornischen Metropole. Sein Porträt der Stadt stellt die Disharmonien und das Paradoxe in den Blickpunkt: Hier verbindet sich der Blick für das Detail mit der monströsen Ausdehnung des Urban Sprawl. Verkehrslogistische Eingriffe in den Raum stehen Seite an Seite mit stillen, privaten Orten. Humble erzählt in seinen Bildern von Gewalt und Zähmung – und vom Wandel und Altern der City of Angels.

John Humble hat Philosophie und Kunst studiert. Seine Arbeiten zu Los Angeles sind international veröffentlicht und ausgestellt worden, zuletzt im J. Paul Getty Museum in Los Angeles. Seine Bilder sind im Besitz der bedeutendsten amerikanischen Sammlungen, wie z.B. der Corcoran Gallery of Art, dem National Museum of American Art, dem Smithsonian Institute, der Library of Congress und dem San Francisco Museum of Modern Art. Regelmäßig erarbeitet Humble Fotoessays für Zeitschriften wie Time, Newsweek, Elle, The Los Angeles Times Magazine, Harper's, Esquire, und Geo.

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Amerika Haus Verein


26. März bis 28. Mai 2010
A-WOP-BOP-A-LOO-BOP A-LOP-BAM-BOO
Sechs Dekaden Rock’n’Roll

Little Richard © Baron Wolman
Der Urknall des Rock ’n’ Roll hat ein Datum: Am 12. April 1954 wird Bill Haleys „Rock around the clock” in schwarzes Vinyl gepresst. Das Beben, das daraufhin weltweit in Musikindustrie und Establishment einsetzte, wirkt bis heute. Von Memphis und Graceland bis zum Walk on the Wild Side, zwischen Gigs von Garagenbands und Konzerten in riesigen Rockarenen liegen bald sechs Jahrzehnte unsterblicher Gitarrensoli und zertrümmerter Hotelzimmer. Dazwischen die Protagonisten: Die Rockstars. Im Schweinwerferlicht, im Tourbus und Backstage.

„It’s only rock’n’roll, but I like it”. Mick Jagger

Rock’n’ Roll ist mehr als nur Musik. Er ist der Soundtrack zum Leben ganzer Generationen. Die Ausstellung zeigt Fotografien und Memorabilien aus sechs Dekaden Rock ’n’ Roll, darunter Fotoarbeiten von Sante D’Orazio, Jill Furmanovsky, Lynn Goldsmith, Bob Gruen, Michael Heeg, Elliott Landy, Gered Mankowitz, Jürgen Olczyk, Rankin, Mick Rock, Amalie Rothschild, Mark Seliger, Rainer Schwanke, Baron Wolman und vielen anderen.

Präsentiert von: Westin Grand Arabellapark, Hess Collection, UPS
Medienpartner: Rolling Stone, GQ, Photo International, Musikexpress, Welt am Sonntag

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Mark Robinow Artist Representation in Zusammenarbeit mit Sammlung Herbert Hauke München


15. Januar bis 12. März 2010
EMBODIMENT: A PORTRAIT OF QUEER LIFE IN AMERICA
Photography by Molly Landreth | Video by Amelia Tovey

„Queer“: anders sein, seltsam, schräg, quer zur Norm. Der Begriff wird von amerikanischen Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen benutzt, um die eigenen Liebes- und Lebensweisen zu beschreiben. Früher ein Schimpfwort, ist er längst zu einem Begriff der Selbstidentifikation geworden.

Die Ausstellung „Embodiment: A Portrait of Queer Life in America“ zeigt Fotoarbeiten der jungen amerikanischen Fotokünstlerin Molly Landreth. Die Werke sind Teil eines größeren Projekts, das sich als Dokumentation und Reise durch eine dynamische, wandlungsfreudige und häufig widersprüchliche Gesellschaft begreift. Bewusst geht Landreth in urbane Zentren und ländliche Gebiete, um ein möglichst breites Spektrum von gelebter „queer identity“ zu erfassen.

Molly Landreths Porträts sind sorgfältig durchdachte fotografische Inszenierungen. Sie sind mal zart und zurückhaltend, mal verspielt, mal provozierend – immer jedoch einfühlsam. Sie sind mehr Erzählung als Dokumentation, entspannen Geschichten über Liebe, über Selbstdarstellung und über den Prozess des Wandelns und Werdens. Sie vermitteln durch kleine Gesten, durch eine Berührung oder einen Blick die empfindliche Anatomie von Identität, von menschlichen Beziehungen und Familie.

Die fotografischen Porträts werden ergänzt durch Arbeiten der australischen Videokünstlerin Amelia Tovey. Tovey begleitet Molly Landreth und dokumentiert das Projekt „Embodiment“.

Mit freundlicher Unterstützung des Amerika Haus Vereins und des US-Generalkonsulats München

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus


9. Oktober bis 2. Dezember 2009
MEISTERWERKE BERÜHMTER LEICA FOTOGRAFEN

Keine andere Kamera hat die Fotografie so nachhaltig beeinflusst wie die Leica. Da die kleine und leichte Kamera schnell zu bedienen war, erlaubte sie erstmals große Spontaneität und prägte so den modernen Fotojournalismus. Die Ausstellung mit Meisterwerken berühmter Leica Fotografen erinnert an den Unternehmer und Wegbereiter der Leica, Ernst Leitz II. Aus der Sammlung seines Enkels Knut Kühn-Leitz stammen die 80 Fotografien, zu denen Aufnahmen von Alfred Eisenstadt, Henri Cartier-Bresson, Elliott Erwitt, Will McBride, Barbara Klemm, Inge Morath, Ulrich Mack, Robert Lebeck und Sebastião Salgado ebenso zählen wie historische Bilder von Erich Salomon und Paul Wolff.

Mit freundlicher Unterstützung des Amerika Haus Vereins

Ausstellungsorganisation unter Mitarbeit von Zoë Kusmierz, B.A.Z., Stephen Hoffman, Galerist und Wolf Ehrenberg, Photographie

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Sammlung Knut Kühn-Leitz


10. Juni bis 17. Juli 2009
SACRED LEGACY: EDWARD S. CURTIS AND THE NORTH AMERICAN INDIAN

Medicine Crow, 1909
“It’s such a big dream, I can’t see it all.”
- Edward S. Curtis

Historische Fotografien von Indianern stehen im Spannungsverhältnis von romantischer Sehnsucht und authentischer Darstellung. Das Amerika Haus zeigt das ehrwürdige Erbe der nordamerikanischen Indianer in rund 60 Bildern des amerikanischen Anthropologen und Kunstfotografen Edward S. Curtis, der zu den bekanntesten Chronisten des amerikanischen Westens zählte.

An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert hat er die bedrohte Kultur der nordamerikanischen Indianer in einem einzigartigen und sehr aufwendigen Projekt mit der modernsten Bildtechnik der damaligen Zeit festgehalten.

Neben ihrem inhaltlichen Wert sind seine Bilder wichtige Zeugnisse der Geschichte der Fotografie. Curtis wurde mit seinem Projekt einer der Wegbereiter der dokumentarischen Betrachtungsweise.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Christopher Cardozo and Todd Brandow.

Mit freundlicher Unterstützung des Amerika Haus Vereins und des US-Generalkonsulats München

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Foundation for the Exhibition of Photography, Minneapolis, USA.


26. März bis 16. Mai 2009
FRANK WORTH: HOLLYWOOD LEGENDS

Elizabeth Taylor am Set von ‚Giants’,
© Frank Worth
Frank Worth, freier Fotograf im Hollywood der 40er und 50er Jahre, war ein Freund und Vertrauter vieler Hollywood-Legenden. Seine Fotografien zeigten die Persönlichkeit hinter dem Menschen und gehören ohne Zweifel zu den spontansten und intimsten Bildern der klassischen Hollywood-Ikonen. Sein enges Verhältnis und seine Loyalität zu den Stars der Filmwelt hielten ihn jedoch davon ab, diese einzigartigen Bilder kommerziell zu veröffentlichen. So kommt es, dass wenige der außergewöhnlichen Fotos von Frank Worth zu seinen Lebenszeiten publiziert oder gesehen wurden.

Nach seinem Tod im Jahr 2000 fand die Familie in seinem Haus eine große “Schatztruhe” mit den unglaublichsten Fotografien von Leinwandlegenden wie Marilyn Monroe, James Dean, Frank Sinatra, Dean Martin, Jane Mansfield, Elizabeth Taylor, Sammy Davis Jr. etc.

Die absoluten Highlights dieser Schatztruhe werden in dieser Ausstellung zum ersten Mal in Deutschland präsentiert.

Veranstalter: B.A.Z. Amerika Haus, Mark Robinow Artist Representation